Wohl jeder Bootsbesitzer hat schon durch eine kleine Unachtsamkeit mehr oder weniger wertvolles Material oder persönliche Wertgegenstände auf einen unfreiwilligen Unterwasseraufenthalt geschickt. Dabei ist es oftmals unerheblich, ob das Wasser nur einen oder zehn Meter tief ist. Sobald das Wasser trübe ist und/oder schlammiger Untergrund dazu kommt, ist der Verlust perfekt. Schon so manche Uhr oder Brille wurden durch Harken, Bootshaken oder sonstige "Suchgeräte" noch tiefer in den Grund gedrückt und erschweren somit die professionelle Suche.
Verständlicherweise muss man erst die Erfahrung machen, dass es meist vergeblich ist, das Objekt selbst aus dem Wasser zu fischen. Dann kommen aber unsere "Schlammspezialisten" ins Spiel: Unsere Taucher brauchen keine Sicht, kein Licht und schon gar nicht angenehme Wassertemperaturen. 5 "Augen" an jeder Hand identifizieren sorgfältig jeden Gegenstand auf dem Grund oder im Schlamm. Ruhe, Systematik und jahrelange Erfahrung in der Unterwassersuche bringen über 90% aller Wertsachen wieder ans Tageslicht, meistens schon nach wenigen Minuten.
Selbst bei hartnäckigen Fällen, die mit Behelfs-"Suchgeräten" nur noch tiefer in den Grund befördert wurden, arbeiten wir erfolgreich. Wenn der Grund nicht allzusehr mit Schrott verunreinigt ist, setzen wir hierfür auch modernste Detektortechnologie ein. Ist der verlorene Gegenstand aus einem Edelmetall wie Gold oder Silber, wird die Sonde auf Metallunterscheidung kalibiriert und blendet Fehlsignale von gewöhnlichem Eisenschrott aus. Eine selektive Suche wird möglich. Die einzigen Informationen, die wir von Ihnen brauchen, sind Angaben zu dem verlorenen Gegenstand und ein einigermaßen eingrenzbares Areal, wo der Gegenstand liegen müsste. |